„Hardenstein“ in Witten verabschiedet sich in Winterschlaf

  Die Corona-Saison ist fast beendet: Die Ruhrtalfähre in Witten macht in dieser Woche ihre letzte Fahrt.  Foto: Barbara Zabka / FUNKE Foto Services
Die Corona-Saison ist fast beendet: Die Ruhrtalfähre in Witten macht in dieser Woche ihre letzte Fahrt. Foto: Barbara Zabka / FUNKE Foto Services

WAZ. Im Ruhrtal naht das Saisonende. Am Donnerstag tritt die „Hardenstein“ ihre letzte Fahrt in diesem Jahr an. Trotz Corona wollten wieder viele mit.

Mit den ersten Zeichen des Herbstes naht auch das Saisonende im Ruhrtal. Am Donnerstag, 15. Oktober, befördert die Ruhrtalfähre „Hardenstein“ das letzte Mal in diesem Jahr Fußgänger und Radfahrer über die Ruhr. Dann begibt sich die Elektrofähre in den Winterschlaf.

Am 25. Oktober folgt ihr das nahe gelegene Königliche Schleusenwärterhaus. Die Fähre, der Publikumsmagnet der Wabe, blickt auf eine turbulente Saison mit Motorschäden und Corona zurück. Dennoch war das kleine Schiff wieder gefragt. Über 110.000 Gäste setzten über. Sie bewiesen viel Geduld und Verständnis, wenn die Warteschlangen gerade an schönen Wochenenden mal wieder lang wurden, und hielten sich an alle Auflagen, teilt die Wabe mit.

In der nächsten Saison soll die Fähre voraussichtlich im April wieder ihre Leinen lösen.

WAZ-Bericht

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